Bochum 2011

RadiologieKongressRuhr: Methoden zur Angiographie der Abdomengefäße

Rotem Lanzman vom Universitätsklinikum Düsseldorf erläuterte bei der MTRA-Tagung des RadiologieKongressRuhr 2011, welche Möglichkeiten, Risiken und Vorzüge CT- und MR-Angiographie besitzen, um Gefäße des Bauchraums nicht-invasiv darzustellen.

RadiologieKongressRuhr: Darstellung von Becken- und Beingefäßen

Geeignete Methoden zum Darstellen der Blutgefäße im Becken und den Beinen sind die CT-Angiographie, die MR-Angiographie und die digitale Subtraktionsangiographie. Michael Köhler vom Universitätsklinikum Münster verglich diese Methoden miteinander.

RadiologieKongressRuhr: Erkrankungen und Bildgebung der hirnversorgenden Gefäße

Zu den Erkrankungen der hirnversorgenden Gefäße zählen Gefäßstenosen, Aneurysmen und andere Fehlbildungen. Karsten Papke vom St. Bonifatius-Hospital in Lingen gab einen Überblick und besprach relevante bildgebende Verfahren.

RadiologieKongressRuhr: Sicherheit bei der MRT mit 9,4 Tesla

Im Forschungszentrum Jülich steht ein 9,4 Tesla-MRT. Wie sich Mitarbeiter und Probanden vor Unfällen und Verletzungen schützen, berichteten Petra Engels und Diane Krug bei der MTRA-Tagung des RadiologieKongressRuhr 2011.

RadiologieKongressRuhr: Diagnose bei Polytrauma-Patienten

Polytrauma in der Notfallmedizin: ein Patient wird eingeliefert; mit einer oder mehreren akuten Verletzungen; mindestens eine davon könnte tödlich ausgehen. Rasch muss jetzt gehandelt werden, ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt.

RadiologieKongressRuhr: Wie effektiv sind konventionelle Strahlenschutzmaßnahmen?

Martin Fiebich von der FH Gießen-Friedberg gab einen Einblick in die aktuellen Möglichkeiten zum Strahlenschutz.
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